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25.04.2024

Sichtbar nachhaltig

Klimaschutz wird bei DMK groß geschrieben – der Product Carbon Footprint bildet transparent für die Kunden ab, was in diesem Bereich geleistet wird.

Seit vielen Jahren beherrscht das Thema Klimaschutz die Schlagzeilen. Viele unserer Kunden haben sich bereits selbst ambitionierte Klimaziele gesetzt und müssen jährlich ihre Emissionen bilanzieren. Dafür brauchen sie die Daten von Lieferanten wie DMK. Hinzukommt, dass bis zu zwei Drittel der Gesamtemissionen bei einigen Kunden von Milch- und Fleischlieferanten stammen. Umso wichtiger ist es für sie, einmal pro Jahr die Emissionsdaten von DMK zu bekommen.

Vielseitige Softwarelösungen gefragt

Um dieses Ziel für unsere Kunden zu erreichen, mussten wir mit möglichst wenig Aufwand den Product Carbon Footprint unserer Produkte ermitteln, zudem aber auch Anhaltspunkte für interne Emissionsreduktionen finden. Durch unser vielseitiges Produktionsprogramm ist es schwierig, die Daten händisch zu berechnen, denn die Treibhausgasemissionen hängen natürlich vom jeweiligen Produkt ab. Diese Daten lassen sich aber mit Softwarelösungen gut herausfinden.

„Wir tun alles dafür, damit der CO2- Abdruck bei DMK geringer wird.“

Lucian Paxino, Senior Manager Climate Strategy

Guter Überblick dank Datenfülle

Wir kennen für jeden Artikel die Rezeptur und den Energieverbrauch und berechnen mithilfe von speziellen Datenbanken die Emissionen der Produkte. Ein wichtiger Baustein sind dabei Daten aus dem Agrarklimacheck zur Ermittlung des CO2-Fußabdrucks landwirtschaftlicher Betriebe. Die gesamten gewonnenen Daten geben uns einen umfangreichen Überblick über den Fußabdruck unserer Rohmilch.

Emissionen im Blick

Unseren Kunden können wir dank angepasster Softwarelösungen zukünftig die Emissionen eines Artikels und auch die gesamten bei DMK eingekauften Emissionen mitteilen. Intern können wir uns zudem genau anschauen, was wichtige Stellschrauben zur Reduktion der Treibhausgasemissionen sind.

„Bis 2030 sollen die CO2- Emissionen bei DMK um 20 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2020 reduziert werden.“

Maximilian Blum, Senior Manager Strategy & Climate

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