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Aktuelles zu Corona

Alberta Bruno – Sales Department - National Account Manager – Italy

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27.04.2020

„Wer hätte sich ausmalen können, dass ein Virus unser Leben vom einen zum anderen Moment so stark verändern würde?“, fragt Alberta Bruno, National Account Managerin bei Humana.

Nach der ersten emotionalen Bewertung der Situation schaltet die Italienerin schnell zurück in den Arbeitsmodus. In vier Schritten hat sie es geschafft, ihr zu Hause in einen effizienten Arbeitsplatz zu verwandeln:
 

1. Ein inspirierender Arbeitsplatz

Zunächst suchte ich nach einem Ort im Haus, den ich ausschließlich für die Arbeit verwenden würde. Um mich direkt in die richtige Arbeitsstimmung versetzen zu können, habe ich mir einige Sachen von meinem Büroschreibtisch bei Humana mitgenommen und zu Hause aufgestellt.

2. Den Tag planen und neue Routinen entwickeln

Jeden Morgen setze ich mir Tagesziele, die ich erreichen möchte. Im Anschluss plane ich alle Aufgaben, die ich für die Zielerreichung umsetzen muss. Erledigte To-Do‘s markiere ich mir bunt, damit ich weiß, was ich schon geschafft habe. Das gibt mir ein tolles Gefühl.

3. Die Digitalisierung ist dein Freund, nutze sie

E-Mails können die Tiefe der Inhalte und den Kontext der Kommunikation aus realen Meetings nur schlecht transportieren. Daher greifen wir aktuell auf andere Kommunikationsmethoden wie Videokonferenzen zurück. Das hilft uns, sicherzustellen, dass wir alle Aufgaben korrekt verstehen und ansonsten nachfragen können. Außerdem ist es Balsam für die Seele, seine Kolleginnen und Kollegen per Video bei sich zu haben.

4. Stark im Team: Halte den Kontakt

Es ist mir sehr wichtig, mit meinem Team und Kollegen aus anderen Abteilunge in Kontakt zu bleiben. Obwohl die digitale Kommunikation echte menschliche Interaktion natürlich nicht ersetzen kann, eignen sich Videoanrufe und Chats hervorragend, um Arbeitsprobleme zu lösen und mit der Welt in Kontakt zu bleiben.

Abschließend sagt Alberta Bruno: „Mir ist sehr wohl bewusst, dass ich mich glücklich schätzen kann, von zu Hause aus produktiv arbeiten zu können. So viele Menschen riskieren da draußen gerade ihre Gesundheit für uns. Mein besonderer Dank geht an die wunderbaren Mitarbeiter im Gesundheitssektor und an die vielen anderen Menschen in systemrelevanten Berufen.“

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