Nach oben

Aktuelles zu Corona

Hanneke Ensink

< Zurück zur Übersicht
30.11.2020
2020 war für Hanneke Ensink ein ungewöhnliches Jahr. Im Februar 2019, hat sie ihr Haus verkauft. Seitdem lebt sie erst einmal wieder bei ihren Eltern. Ihr Fazit: „Home Office funktioniert. Teilweise hoffentlich auch in Zukunft!“

Für uns alle war das Jahr 2020 ein turbulentes, aufregend war es auch für Hanneke Ensink.

Ein Jahr vor Beginn der Pandemie, im Februar 2019, hatte die Werkscontrollerin bei DOC Kaas ihr Haus verkauft und zog deshalb erst einmal wieder bei ihren Eltern auf den Bauernhof. Dort leben auch ihre Schwester, ihr Schwager und ihre beiden Neffen, einer ihrer Neffen leidet an einem Herzfehler. Da ihr Neffe und ihre Eltern zur Risikogruppe gehören, hat sie auf sie in dieser Zeit besonders Acht gegeben.

 

Aktuell lebt sie noch auf dem Hof ihrer Familie. Allen geht es auch heute gut und sie freut sich jeden Abend, wenn das Essen heiß und duftend auf dem elterlichen Tisch steht, erzählt sie lachend. Sie hat in der Zwischenzeit ein neues Haus gekauft, welches sie renoviert. Vielleicht kann sie schon zu Weihnachten in ihr neues Haus umziehen, darauf freut sie sich schon. Das Zusammenleben mit ihrer Familie wird sie trotzdem vermissen.

 

Beruflich hat sich die Holländerin mit der Situation arrangiert: „Ich habe zwischenzeitlich zwei Tage in der Woche im Büro und drei Tage von zu Hause aus gearbeitet. Im Office habe ich versucht, an so vielen Meetings wie möglich teilzunehmen, auch wenn das nicht leicht war, weil wir eben nicht alle gleichzeitig in einem Raum sitzen konnten. Aber die Meetings über Teams werden von Mal zu Mal effizienter, auch wenn die Feinabstimmung face-to-face manchmal schon noch etwas besser klappt.“

 

Aktuell arbeitet Hanneke wieder komplett im Homeoffice. Auch in Zukunft kann sie das an einigen Tagen tun – vielleicht ist dann auch ihr neues Haus fertig eingerichtet. Einzig die Aufteilung ihrer Tätigkeiten könnte sich dadurch etwas ändern. Das ist für sie aber total in Ordnung.

 

Hanneke Ensink hat bereits zu Beginn der Corona-Krise über ihren Arbeits-Alltag berichtet.

 

Weitere Artikel

Weitere Nachrichten aus anderen Bereichen der DMK Group